Isabell Pannagl | Truckerhaus

Isabell Pannagl

Isabell Pannagl eröff­ne­te am Sonntag, 8. September 2019 mit einem ful­mi­nan­ten Auftritt die Herbstsaison im Truckerhaus in Gutenbrunn! eDie Kabarettistin sorgt mit viel Witz und losem Mundwerk mit ihrem vier­ten Programm „Noch immer alles neu“ für einen kurz­wei­li­gen Sonntagnachmittag. Nach einer sym­pa­thi­schen Begrüßungsrunde, wobei sie nicht nur sich selbst, son­dern auch die Besucher der ers­ten drei Reihen vor­stell­te, erzähl­te sie von ihren Hobbys. Besonders das Reisen hat es ihr ange­tan. Vom gemein­sa­men Urlaub als Single mit einem Pärchen bis zum Umweg von Umog nach Umag mit dem Wohnmobil war alles ver­tre­ten. Pannagl liebt auch kochen und essen. Sie steht zu ihren weib­li­chen Rundungen und hofft, dass sie nie­mals eine Fußfessel benö­tigt — schließ­lich könn­te nach ihrer Messung ihr Knöchelumfang zu stark sein. Außerdem schil­dert sie sehr bild­haft, wie die Badehose zu ihrem Besitzer fin­det, näm­lich wie ein Hund zum Herrl. Apropos Fessel — gelun­gen war auch die Szene, bei der die Freiwillige Feuerwehr aus­rü­cken muss­te, um ihren Freund von den Handschellen am Bett zu befrei­en. Abschließend schil­der­te sie noch ihren Einkauf im Baumarkt, der in einem Kapitalverbrechen endet. Temporeich und umrahmt von eini­gen ein­gän­gi­gen Liedern konn­te Pannagl voll über­zeu­gen — ein tol­ler Erfolg!

Isabell Pannagl eröff­ne­te am Sonntag, 8. September 2019 mit einem ful­mi­nan­ten Auftritt die Herbstsaison im Truckerhaus in Gutenbrunn!Die Kabarettistin sorgt mit viel Witz und losem Mundwerk mit ihrem vier­ten Programm „Noch immer alles neu“ für einen kurz­wei­li­gen Sonntagnachmittag. Nach einer sym­pa­thi­schen Begrüßungsrunde, wobei sie nicht nur sich selbst, son­dern auch die Besucher der ers­ten drei Reihen vor­stell­te, erzähl­te sie von ihren Hobbys. Besonders das Reisen hat es ihr ange­tan. Vom gemein­sa­men Urlaub als Single mit einem Pärchen bis zum Umweg von Umog nach Umag mit dem Wohnmobil war alles ver­tre­ten. Pannagl liebt auch kochen und essen. Sie steht zu ihren weib­li­chen Rundungen und hofft, dass sie nie­mals eine Fußfessel benö­tigt — schließ­lich könn­te nach ihrer Messung ihr Knöchelumfang zu stark sein. Außerdem schil­dert sie sehr bild­haft, wie die Badehose zu ihrem Besitzer fin­det, näm­lich wie ein Hund zum Herrl. Apropos Fessel — gelun­gen war auch die Szene, bei der die Freiwillige Feuerwehr aus­rü­cken muss­te, um ihren Freund von den Handschellen am Bett zu befrei­en. Abschließend schil­dert sie noch ihren Einkauf im Baumarkt, der in einem Kapitalverbrechen endet. Temporeich und umrahmt von eini­gen ein­gän­gi­gen Liedern konn­te Pannagl voll über­zeu­gen — ein tol­ler Erfolg!

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