Sa.20.
Janu­ar
19:30 Uhr

Musik­ka­ba­rett „Jam­mast eh?“

Es ist wun­der­bar, wenn jemand klug, lus­tig, hoch­mu­si­ka­lisch und dabei nett ist, und das alles auf die Büh­ne stellt, und zwar nicht, um selbst toll dazu­ste­hen, son­dern, damit das für alle ein fei­ner Abend wird. Ich habe das sehr genos­sen. Dan­ke!“ – Gunkl nach der Pre­mie­re …

Tho­mas Franz-Rieg­ler ist Öster­rei­cher. Gebür­tig und gelernt. Das ist nicht das glei­che. Dass er hier gebo­ren wur­de sieht man ihm nicht unbe­dingt an. Er könn­te auch Ir(r)e sein. Aber man hört es. In der Spra­che, in sei­nen durch­aus gewöhn­li­chen Erleb­nis­sen. Was jedoch nicht all­täg­lich ist, sind sei­ne Betrach­tun­gen die­ser Ereig­nis­se. Tho­mas Franz-Rieg­ler wid­met sich in sei­nem Stück „Jam­mast eh?“ den öster­rei­chi­schen Tra­di­tio­nen. Der ers­te Rausch beim Stern­sin­gen gehört da genau­so dazu wie die Bear­bei­tung und längst fäl­li­ge Aktua­li­sie­rung des Kin­der­lied­klas­si­kers „Häns­chen klein“. Spe­zi­el­le Auf­merk­sam­keit schenkt er DER unter­schätz­ten öster­rei­chi­schen Tra­di­ti­on: dem Jam­mern…. wes­halb das jeder zu inte­grie­ren­de Zuwan­de­rer ler­nen müs­se. Ein Inder ist erst wirk­lich in Öster­reich ange­kom­men, wenn er zur Begrü­ßung statt „Namas­te“ „Jam­mast eh?“ sagt!

Für alle Schlag­werk­schü­ler der Musik­schu­le Mar­tins­berg – Tho­mas hat auch ein paar Jah­re hier unter­rich­tet!

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