Son of the Velvet Rat
Son of the Velvet Rat
Fr., 10. Apr. ’26 | 19:30

Folk Noir
Son of the Velvet Rat – ein Name wie aus einem Noir-Roman, eine Musik wie der Soundtrack zu eben diesem. Georg Altziebler singt, als hätte Leonard Cohen seine Stimme im Wüstensand Kaliforniens vergessen. Hier geht es um Atmosphäre, um Geschichten, um Einsamkeit, die nicht traurig macht, sondern seltsam tröstlich wirkt, verortet irgendwo zwischen Americana, Noise-Anklängen und düsterem Folk.
Haunting folk noir melodies
PASTE MAG , USA
Lucinda Williams, Fan und Kollaborateurin auf dem Album »Red Chamber Music« nannte Georg’s Stimme einst »great and sexy-gravelly«, umwoben von Heike’s »translucent harmonies, like desert roses circling a tattooed heart«.
Live zeichnet sich das Duo durch besondere Vielfalt und Dynamik aus. Heike bedient, neben diversen Tasteninstrumenten auch das Schlagwerk. Die Bandbreite reicht von fragilem Neo-Folk-Chanson bis zu rauem Garage-Rock.
Son of the Velvet Rat sind aktuell mit Songs aus den »Red Barn Sessions« und ihrem letzten Album »Ghost Ranch« (Fluff & Gravy Records/ 2024) auf Tour. Beide Veröffentlichungen wurden im Red Barn Recorders – Studio in der kalifornischen Wüste eingespielt. Mitgewirkt haben, unter anderen, so illustre Gäste wie Marc Ribot an der Gitarre, Jolie Holland als Back-up-Sängerin und an der Violine oder Jay Bellerose und Danny Frankel am Schlagzeug. Nichtsdestotrotz ist die Instrumentierung so sparsam und transparent wie nie zuvor bei SotVR.
Sowohl Ghost Ranch als auch die Red Barn Sessions erhielten hervorragende Kritiken diesseits und jenseits des Atlantiks:
Their finest record yet – an album of the year
Mike Davis – FOLKRADIO UK
… bewitching album!
Robert Kinsler – ROCK’N’ROLL TRUTH, USA
Aus kleinen Beobachtungen oder scheinbar simplen Fragen, aus der Beschreibung von Orten, aber auch aus Motiven des Unterwegsseins werden Songs von existentialistischer Tiefe entworfen.
Bernhard Flieher – SALZBURGER NACHRICHTEN
The music of Son Of The Velvet Rat comes from another world. Everything is strange and warm at the same time on the eleven heartbreakingly beautiful songs on Ghost Ranch.
Robbie Klanderman – PARADISO, NL
Bild: © Marija Kanizaj